„Ich bin der neue Hilmar“

in: Frankfurter Rundschau, 21.04.2016

„Er ist die große tragische Figur der US-amerikanischen Singer-Songwriter-Szene: Townes Van Zandt, am 1. Januar 1997 in Smyrna, Tennessee, gestorben. ‚Ich denke nicht, dass alle meine Lieder so traurig sind. Es gibt ein paar, die nicht traurig sind – die sind nur hoffnungslos‘, hat der manisch-depressive Musiker einmal gesagt. Doch ausgerechnet in Frankfurt am Main tritt jetzt ein Mann auf den Plan, der dieses Schicksal noch übertreffen möchte: Er heißt Martin Wimmer und geht einem Beruf nach, der auf den ersten Blick so hoffnungslos nicht scheint – Büroleiter des Oberbürgermeisters Peter Feldmann (SPD). ‚Ich bin der neue Hilmar und trauriger als Townes‘, heißt das Buch des Politikmanagers, das im August im Frankfurter Weissbooks-Verlag erscheinen wird.“

 

„Ich bin der neue Hilmar“

in: Frankfurter Allgemeine Zeitung, 21.04.2016

„Sein Buch ist eine Mischung aus Rezensionen, Autobiographie und Fiktion. Der eindeutige Bezug auf Hilmar Hoffmann, Frankfurts mittlerweile legendären Kulturdezernenten von 1970 bis 1990, wird niemandem verborgen bleiben.“

 

„Der neue Hilmar? Der neue Townes? Oder nichts von beidem?“

in: Journal Frankfurt, 21.4.2016

„Martin Wimmer ist gewiss alles, nur nicht traurig. Demnach ist er auch nicht Hilmar, oder? Worum es geht? Wir reden hier gerade über das literarische Debüt von Martin Wimmer. Im August soll das Buch ‚Ich bin der neue Hilmar und trauriger als Townes‘ im Verlag Weissbooks erscheinen. Geschrieben hat es Martin Wimmer. Darin liegen nun mindestens mehrere doppelte Böden und Ironien und das setzt sich im Inhalt, wie die Leseprobe nahelegt, in potenzierter Form fort.“

 

„Sein Anfang ist das Wort“

in: Frankfurter Neue Presse , 17.5.2016

„Das Schreiben, das steckt in ihm drin. ‚Das ist auch einfach. Was schwer ist, das ist die Kunst des Gliederns, Bündelns und des Streichens.‘ Durch seine Adern fließt Kultur. Keine Ausstellungseröffnung ohne Wimmer. Keine Premiere ohne Martin. ‚Meine Freizeit ist durch mein kulturpolitisches Engagement geprägt‘, sagt Wimmer. Kein Wunder, dass er als einer der ersten als Nachfolger von – noch – Kulturdezernent Felix Semmelroth gehandelt wurde. Auch der Titel des Buches tat ein Übriges. Das brachte er heraus, ‚weil es an der Zeit war, die Wirkmächtigkeit von Texas in einem Buch zu bannen‘. Die kulturpolitische Forderung in ‚Ich bin der neue Hilmar und trauriger als Townes‘ lautet: ‚Jeder hat sein eigenes Texas und jeder sollte die Chance bekommen, ein Buch über sein Texas zu schreiben.‘ Nun, sein inneres Texas hat er beschrieben. Und es gibt noch einen Widerspruch bei Martin Wimmer, dem es nicht um Wahrheit oder die Geschichte geht, sondern um Sprachmalerei und Wortspiele: ‚Mein Ausgangspunkt ist das Wort‘, wie in der Bibel. Was uns erwartet, ist also ein mindestens göttliches Buch im August.“

 

Anspielungen

in: Journal Frankfurt , 13/2016

„Sein neuestes Werk: ‚Ich bin der neue Hilmar und trauriger als Townes.‘ Lesenswert für alle, die sich an zahlreichen kulturgeschichtlichen Anspielungen ergötzen können.“

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Kultur in Frankfurt Spannung vor Amtsantritt

in: Frankfurter Rundschau, 4.6.2016

„Der Verfasser Martin Wimmer gilt als Mastermind in Sachen Kultur. Eine Zeitlang war er im Gespräch für den Posten des Kulturdezernenten. Das hatte auch mit dem Titel seines Buchs zu tun, das im August erscheint, ‚Ich bin der neue Hilmar und trauriger als Townes‘.“

 

Kulturpolitik in Frankfurt am Main: Neue Akzente“

in: Tagesspiegel, 19.6.2016, 

„Im Herbst erscheint im Verlag weissbooks Wimmers Buch mit dem programmatischen Titel: ‚Ich bin der neue Hilmar und trauriger als Townes‘. So schließt sich ein Kreis. Dass eine eigentlich vertrauliche Mail Martin Wimmers, in dem dieser das Jahrzehnt der ’neoliberalen und diskursverhindernden Auswüchse‘ in Frankfurt für beendet erklärte, Anfang Juni ganz zufällig an die Öffentlichkeit kam, ist schlechter Stil.“

 

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