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Trauriger als Townes

Martin Wimmer: Ich bin der neue Hilmar und trauriger als Townes (weissbooks Verlag, 2016, 22 €) // "Ein orkanartiges Buch" (faustkultur) – "Witzig und unterhaltsam" (Mühldorfer Anzeiger) – "Wildwüchsig und anarchisch. Ein mindestens göttliches Buch" (FNP) – "Einer der führenden Experten in Deutschland für texanische Songwriter" (Glitterhouse Mailorder) – "Mastermind in Sachen Kultur. Vor allem der Liebe, der Rockmusik und dem Trunke ergeben" (Frankfurter Rundschau) – "Sicher einer der profundesten Kenner der texanischen Countrymusik" (country.de) – "Mischung aus Rezensionen, Autobiographie und Fiktion" (FAZ) – "Supra-Scharlatanerie zwischen Südstaatenmystik und Schwabinger Bohème-Verkettung" (Literaturhaus Frankfurt) – "Verwirrbuch, das nie langweilig wird" (MUH) – "Lesenswert für alle, die sich an zahlreichen kulturgeschichtlichen Anspielungen ergötzen können" (journal frankfurt) – "Tagebuchartiges Insider-Roadmovie" (bookster) – "Kaufen, und vor allem: Lesen! Wer wissen möchte, was die Welt im Innersten zusammenhält – Sprache, Musik, Kultur, und wilde, freie Liebe – findet hier gewiss sein Saatkorn“ (storycodex) – "Die bayrische Anarchiegeschichte der Literatur ist um einen Titel reicher. Eine liebevolle Hommage an die oberbayrische Heimat" (Inn-Sider) – "Poesie, Plädoyer, Politik und Promenade. In einer Eleganz, die staunen lässt" (zwo43) – "Humorist, der Themen mit seiner leichtfüßigen Schreibe umkreist" (Folker) – "Bei seinen Lesungen wird das Publikum stets bestens unterhalten" (Steuben Schurz Gesellschaft) – "Der Kopf raucht, die Füsse tanzen und das Herz sehnt sich zu einem fernen Liebsten. Das schafft nicht jeder Erzähler heute. Empfehlung!" (Weltexpresso)

Frankfurt.Hilft.Houston.Texas

Liebe Freunde: 10 Euro. Ich werde mich jetzt für 10 Euro um Kopf und Kragen schreiben. Denn ich brauche heute eure Hilfe. Wie jeder von euch weiss, lebe ich eigentlich in Texas. Mein Körper reitet. Mein Geist ist frei. Meine Seele atmet Weite. In diesen Tagen ist sie verwundet. Verstärkt durch menschliches Versagen z. B. im Klimaschutz zieht Hurricane Harvey unvorstellbares Leid für die Ärmsten der Armen mit sich in einer Gegend, die ich besser kenne als die meisten Ecken Deutschlands. In Houstons District B sichert die Hilfsorganisation meines Freundes Jerry Davis in einer Grundschule das Überleben benachteiligter Kinder. Afroamerikaner, mexikanische Einwanderer, Waisen. Sie bekommen Essen. Das allein sollte ja schon als Argument genügen. Sie bekommen Essen. Sie erhalten aber auch Leseförderung, ihr erstes Buch, Begleitung, eine Chance. Texas hat mir so viel geschenkt. Die Moral, das Bild von starken Frauen und Männern mit Ehre, die Großzügigkeit des Golf von Mexico, die Wahrhaftigkeit, die Gelassenheit, die Schönheit des Hill Country, die Musik, die Liebe. Und wenn ich jemals jemand von euch was gegeben habe, dann war da immer auch der Schluck vom Zaubertrank Texas drin, der mir erst die Kraft dafür verliehen hat. Ich habe nie viel gefordert, wer mit mir in einem Cafe saß, musste selten zahlen. Diesmal schaffe ich es nicht allein. Heute bitte ich euch, ein paar Euro an die Hilfsorganisation von Jerry zu überweisen. Mir zuliebe. Aber für die Kinder dort. Ihnen hilft kein staatliches Sozialsystem. Die Initiative, die befreundete Texasaffine aus Kunst, Wirtschaft, Banken, Politik mit mir gestartet haben, steht in Konkurrenz, das weiß ich. Vom Tierheim vor Ort bis zu den Flutopfern in Indien haben alle das gleiche Recht, unterstützt zu werden. Vielleicht helft ihr mir dieses eine Wochenende, ein symbolisches Zeichen der Versöhnung und Zuwendung zu setzen, das sich genauso gegen Trump, gegen Klimawandel, gegen Rassismus, gegen neoliberale Profitgier richtet, wie es sich für Barmherzigkeit und Gleichberechtigung ausspricht. 10 Euro. 100 Euro. Was dazwischen oder mehr. Eine einzige Überweisung. Bitte, Martin
Stichwort „Texas“

Steuben-Schurz-Gesellschaft e.V.

Hypovereinsbank Frankfurt

BIC: HYVEDEMM430

IBAN: DE65503201910322329903

Mehr Infos hier:

Zur Website von Frankfurt.Hilft.Houston.Texas

Mit:

Dr. Ingrid Gräfin zu Solms-Wildenfels, Präsidentin Steuben-Schurz-Gesellschaft

Björn Eckerl, Geschäftsführer Vier für Texas

Annette Gloser, Kuratorin

Marcus Aurelius Littler, Regisseur

Lutz Raettig, Vorsitzender des Aufsichtsrates Morgan Stanley Bank AG, Mitglied des Magistrats der Stadt Frankfurt

Jürgen Richter, Vorsitzender Frankfurt-Philadelphia-Gesellschaft

Markus Mac Rill, Songwriter

Martin Wimmer, Autor

Wo bekomme ich das Buch?

Das Buch ist überall erhältlich beim Buchladen in eurer Nachbarschaft:

Buchhandlung Lehmkuhl Schwabing

Buchhandlung Ypsilon Bornheim

Karl Marx Buchhandlung Bockenheim

Kulturkaufhaus Dussmann Mitte

Bücher Herzog Mühldorf Waldkraiburg

Buchhandlung Klaus Bittner Köln

Buchhandlung Dombrowsky Regensburg

Buchhandlung Neuer Weg Würzburg

Buch Lentner Marienplatz München

Buchhandlung Lerchenfeld Wien

oder überall sonst, wo es gute Bücher gibt… 

Und wer gleich eine gute Scheibe CD oder Vinyl dazubestellen will, macht das am besten hier beim Lieblingsversand aller America-Fans: 

Glitterhouse Mailorder

Direkt geht es auch beim Verlag: weissbooks Verlag

Und nur ganz zur Not natürlich auch bei amazon: Amazon
 

Doppelter Espresso!

Heute auf der Titelseite gleich ZWEI liebevolle Artikel in dem bekannten Kulturmagazin weltexpresso: Martin Wimmer liest bei der Steuben Schurz Gesellschaft von der Chefredakteurin Schulmerich zur letzten Lesung bei der Steuben-Schurz-Gesellschaft, und der folgende von „Pro Lesen“ Chef Mertens höchstpersönlich zum Buch an sich: The Yellow Rose Of Texas ist in Frankfurt angekommen


„Selten hat die Steuben-Schurz-Gesellschaft, die älteste deutsch-amerikanische Freundschaftsgesellschaft, eine so passende Lesung erlebt, wie die von Martin Wimmer zur Kulturgeschichte der deutsch-texanischen Beziehungen und seiner persönlichen Geschichte, seiner tiefen bayerisch-texanischen Liebe zu Blues, Folk, Country und Songwritern.“

„Martin Wimmers Buch ‚Ich bin der neue Hilmar und trauriger als Townes‘ beweist unsere geistige Nähe zu den USA. Jedenfalls zu jenen Vereinigten Staaten, die den Jedermann-Revolver, die Todesstrafe, das evangelikale Gebetsfrühstück, den militärisch-industriellen Komplex, den Rassismus und andere Bestandteile der vermeintlich freien Welt rechts liegen lassen, gar auf dem Müllberg der Historie entsorgen, und die wir wegen ihrer demokratischen Ideale, wegen ihrer wegweisenden Beiträge zur Weltliteratur, wegen ihrer epochalen Filme und nicht zuletzt wegen ihrer Musik bewundern und häufig sogar lieben.“

Rezension im Folker 1/2017

„Vielmehr ist Wimmer ein Humorist, der Themen oder Themenblöcke mit Hilfe seiner leichtfüßigen Schreibe umkreist. Die vielen kurzen Texte, aus denen das Buch zusammengesetzt ist, könnten gut fürs Feuilleton einer überregionalen Zeitung geschrieben sein, doch changieren sie in ihrer literarischen Gekonntheit pausenlos zwischen Feuilleton-Journalismus und soziopolitischem Essay. Es würde sicher großen Spaß machen, Wimmer im Radio zuhören zu dürfen, wie er Songs spielt und zwischendurch nonchalant kurze Anekdoten erzählt, wie er es in Ich bin der neue Hilmar und trauriger als Townes macht.“

https://www.folker.de/rezis/rezensionen.php?ausgabe=201701&region=buch

Townes Van Zandt Facebook Tribute Page

Am 1. Januar 2017 jährte sich der Todestag von Townes Van Zandt zum 20. Mal. Alle Tributes und News zu Townes poste ich laufend auf der Townes Van Zandt Facebook Tribute Page

Townes Van Zandt died January 1st, 1997, 20 years ago. Have a look at my Townes Van Zandt Facebook Tribute Page gathering information on Townes tributes worldwide.

Jetzt neu beim Glitterhouse Mailorder

Das Buch ist ab sofort u. a. auch hier erhältlich: http://www.glitterhouse.com/album/2/americana–roots-rock/1110458/ich-bin-der-neue-hilmar-und-trauriger-als-townes.html
Am 1. Januar 2017 ist der 20. Todestag von Townes Van Zandt. In „Ich bin der neue Hilmar und trauriger als Townes“ erweist sich Autor Martin Wimmer als einer der führenden Experten in Deutschland für texanische Songwriter von der „Heartworn Highways“ Szene der 70er um Townes, Guy Clark, Jerry Jeff Walker bis zu Steve Earle, Hayes Carll, Sunny Sweeney heute. Wer Americana schätzt, der taucht hier in ein Paradies aus Querverweisen auf einschlägige Filme, Biografien und Songs ein. Eingewoben sind längere Essays etwa über Luckenbach, das Kerrville Folk Festival oder Johnny Mercer.

Für den Neueinsteiger ist das Buch eine gut geschriebene Einführung. Den Insider wird besonders faszinieren, wie Wimmer die Wurzeln der US-Songwriter bei Goethe oder dem Autor der deutschen Nationalhymne, Hoffmann von Fallersleben, aufdeckt und auf einer akribischen Spurensuche die Wirkungsgeschichte von Blues, Folk, Country und Americana nachzeichnet.

Wimmer arbeitet seit über 20 Jahren eng mit Songwritern und Americana-Bands zusammen, viele gemeinsame Auftritte u. a. mit Markus Rill. Er beschäftigt sich in seiner Arbeit als DJ und Autor ähnlich wie Thomas Meinecke mit allen Arten von Americana: Bluegrass, Newgrass, Outlaw, Cosmic, Progressive, Cowjazz, Desert, Southern, Hillbilly, Cajun, Zydeco, Gospel, Insurgent, Twang, Blues, Western Swing, Slack Key, Oomptha, Texmex, Honky Tonk, Singer-Songwriter, Red Dirt, Bakersfield Sound, Speedfolk, New Weird, Psych Folk, Freak Folk, Lo Fi, Jam Bands, Westcoast, Cowpunk, New Sincerity. Ein Buch für alle Vinyl-Sammler, die sonst den Glitterhouse Katalog und die No Depression, Franz Dobler, Wolfgang Welt oder Kinky Friedman lesen.

Seine Website: http://www.townes.org. Seine Email: townes@web.de. Der Mann meint es ernst – und die ersten Stimmen zu seinem Debut geben ihm Recht: „Ein orkanartiges Buch.“ (Der Freitag) „Abenteuerliche Rezensionsreisen zu Songs, Filmen und Büchern, und vor allem ein Plädoyer für ein wildes, freies Leben voller Liebe. Ein mindestens göttliches Buch.“ (FNP) „Ein sprachliches Abenteuer durch zwei Welten, ein Buch wie ein sprudelnder Quell, das auf fast jeder Seite zum Weiterstöbern einlädt.“ (Karl Marx Buchhandlung Berlin) „Eine Art Supra-Scharlatanerie zwischen Südstaatenmystik und Schwabinger Bohème-Verkettung. Songtexte, musikalische Affären, Townes van Zandt und Thomas Meinecke.“ (Literaturhaus Frankfurt) „Drei Tipps, sagt Martin Wimmer, habe er parat, um würdig zu altern: ‚Viel trinken, viel Liebe, viel Kunst.‘ Gipfel der Kunst sind für ihn texanische Songwriter.“ (FAZ)

Bei Glitterhouse gibt es auch vieles von Townes Van Zandt selbst zu kaufen: http://www.glitterhouse.com/artist/Townes%20Van%20Zandt/2356.html

Wer sich nicht entscheiden kann – hier ist eine kommentierte Diskografie: https://townes.org/townes-hilmar/

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